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Aktivitäten

Projekte

Essbare Stadt

Das Projekt möchte der Freiburger Zivilgesellschaft Wissen und Möglichkeiten vermitteln, hochwertige Lebensmittel in der Stadt anzubauen, zuzubereiten und zu genießen- und gemeinsam für eine regionale und zukunftsfähige Ernährung aktiv zu werden. Im Rahmen von Zukunftswerkstätten möchten wir in einzelnen Stadtteilen die Bedürfnisse und Potenziale dafür in konkrete Projektansätze für die Stadtteile einfließen lassen. In Zusammenarbeit mit der Stadt Freiburg zur Erreichung der Klimaziele und zur Umsetzung des städtischen Konzepts für neue gärtnerische Angebote wie Urban Farming und Gemeinschaftsgärten möchten wir die Ernährungssouveränität der Stadt weiterentwickeln – d.h. die Mitbestimmung darüber, wo und wie unsere Lebensmittel erzeugt werden. Durch gezielte Bildungsangebote möchten wir bestehende Projekte unterstützen, sowie neue Projekte durch Beratung und Vernetzung fördern.

Geplante Maßnahmen sind unter anderem die Vernetzung, der Austausch und die fachliche Unterstützung beim urbanen Gärtnern in der Region; eine Veranstaltungsreihe zu urbanem Gärtnern; Zukunftswerkstätten für lebensmittelfreundliche Nachbarschaften; einem Fest mit den Gemeinschaftsgärten; eine Onlineplattform für urbanes Gärtnern in der Region Freiburg; ein Blog zu urbanem Gärtnern, urbaner Landwirtschaft und regionaler Ernährung; und die Zusammenarbeit mit der Stadtplanung für lebensmittelfreundliche Nachbarschaften.

Weitere Informationen und Veranstaltungstermine veröffentlichen wir bald!

Kontakt zur Projektleiterin Sarah Daum: essbare-stadt@ernaehrungsrat-freiburg.de

Gefördert von: Deutsche Postcode Lotterie

Weinberg für die Zukunft

Wir nehmen alle wahr, dass der Klimawandel ständig weiter fortschreitet, und gleichzeitig wird uns immer bewusster, wie endlich die Ressourcen unserer Erde sind. Wir, die wir uns mit der Landwirtschaft und dem Weinbau beschäftigen, müssen uns in dieser veränderten Situation neu orientieren.
Der Weinbau befindet sich hierbei in einem besonderen Spannungsfeld: Zum einen sind Anpassungen an die veränderten Klimabedingungen notwendig. 
Zum anderen kann aber auch gerade hier durch aktiven Naturschutz dazu beigetragen werden, dass das Voranschreiten des Klimawandels eingedämmt wird. In unserem Workshop wenden wir uns diesen ökologischen Leistungen zu, die in einem gesamtgesellschaftlichen Prozess eingebunden und in Wert gesetzt werden sollen. Der Workshop soll ein weitgefächertes Spektrum von PraktikerInnen, Behörden, Wissenschaft, Verbänden und weitere AkteurInnen an einem Tisch zusammenbringen. Kurzbeiträge von ExpertInnen dienen als Impuls für die anschließende Ausarbeitung der o.g. Themenschwerpunkte in Arbeitsgruppen. Ziel ist es, modellhaft an einem realen Rebberg zu erarbeiten, wie ein Weinberg für die Zukunft unter Berücksichtigung von Klimaverantwortung, Ressourcenschonung, soziale Gerechtigkeit, Artenschutz und Bodenfruchtbarkeit umfassend geplant, bewirtschaftet und ökonomisch realisiert werden. Langfristig könnten die Ergebnisse einen Beitrag für ein praktikables Konzept eines zukunftsfähigen Weinbaus mit und für die Region leisten.

Gefördert von der Stadt Freiburg

LebensMittelPunkte

Die LebensMittelPunkte wollen so viele Umwege wie möglich überwinden und wieder einen direkteren Bezug zwischen den Konsumierenden und den in der Region ansässigen landwirtschaftlichen und verarbeitenden Betrieben herstellen. Die kleinen, stadtteilbezogenen Läden sollen dazu dienen, regionale Lebensmittel auf direktem Wege zu vermarkten. In enger Zusammenarbeit sollen diese Läden so gestaltet werden, dass die Stadtteilbewohner*innen ihren jeweiligen LebensMittelPunkt nach ihren Bedürfnissen und Möglichkeiten mitformen und dass die Erzeuger*innen eine sichere Abnahme ihrer Produkte zu fairen Preisen erhalten.

So soll eine Struktur für regional-ökologisch-fairen Konsum entstehen, die für alle sichtbar und leicht zugänglich ist. Ein Netz aus LebensMittelPunkten, in allen Stadtteilen verteilt, so ist die langfristige Vision, und damit auch: kurze Wege für die Verbraucher*innen, kurze Wege für die Erzeuger*innen.

In einem interaktiven Vernetzungstreffen wollen wir die Idee der LebensMittelPunkte für Freiburg zur Diskussion stellen und gemeinsam mit Expert*innen aus dem Bereich der Lebensmittel-Erzeugung, -Verarbeitung und -Vermarktung sowie engagierten Bürger*innen nach Möglichkeiten forschen, das Konzept für Freiburg umzusetzen, an bestehende Strukturen anzuknüpfen und erste LebensMittelPunkte auf den Weg bringen.

Gefördert von der Stadt Freiburg

WERTSCHÄTZUNGskette – Wege eines Lebensmittels

Das Projekt​ „WERTSCHÄTZUNGskette–Wege eines Lebensmittels“ befasst sich mit Schulklassen und Gruppen von SchülerInnen der ersten bis sechsten Klasse mit der Frage „Woher kommt eigentlich mein Essen?“. Das Projekt wird aus dem BNE-Fonds der Stadt Freiburg gefördert und ist deshalb für die Teilnehmenden kostenlos. Alle Infos dazu hier.


Studi-Gemüsekiste

Die Demeter Gärtnerei Piluweri aus Hügelheim bietet in Zusammenarbeit mit dem Ernährungsrat eine Bio-Gemüsekiste für Studierende an. In diese Kiste kommt das Gemüse, das gerade Saison hat – oft direkt vom Acker und immer auf so kurzem Weg wie möglich. Es darf auch mal „krummes Gemüse“ dabei sein. Alle Produkte sind aus kontrolliert biologischem Anbau. Ziel ist es, Studierenden den einfachen Zugang zu regionalen und saisonalen Lebensmitteln zu ermöglichen. Alle Infos dazu auf auf der Webseite von Piluweri und in diesem Flyer.

 

Kooperationen

Veranstaltungsreihe mit dem Treffpunkt Freiburg und vielen weiteren Bildungsanbietern
Zum Programm


Der Ernährungsrat ist auch im Bildungsparcours in Opfingen zu finden.
Über das Hanflabyrinth

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