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Protokoll SK 09.12.2020

Kurzprotokoll vom Sprecher*innenkreis vom 09.12.2020

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Kurzprotokoll Sprecher*innenkreis 09.12.2020 19.30Uhr
Anwesend: 12 Sprecher*innen, 2 Koordinator*innen

A Updates

Projekt Lebensmittelpunkt (LMP)

Ansprechperson: Esther Wiese, Mentor: Andreas Dilger

  • feste Projektgruppe aus ca. 9 Mitgliedern, treffen sich 1-2x monatlich plus Mailaustausch, um Selbstverständnis, weiteres Vorgehen, etc zu klären
  • Online Auftaktworkshop am 27. Januar 16- 19 Uhr geplant, um den Prozess der konkreten Konzeptentwicklung partizipativ mit Initiativen und Betrieben aus dem Ernährungssystem der Region zu starten.
  • bereits erste Kontakte mit interessierten Gemeinden und Initiativen
  • parallel Antragstellung (gemeinsam mit HoF) bei RegioWIN (europaweiter Wettbewerb, bei dem die Region Südlicher Oberrhein sich bewirbt und wir uns als Schlüsselprojekt darin mitbewerben, Prämierung im April 2021, danach wenn positiv Vollantrag gemeinsam mit den Projektpartnern Regionalwert AG, FWTM, Agronauten, Agrikultur e.V., zusammen leben e.V., Bio-Musterregion, Chambre de Consommation Elsass, evtl. ÖkoInstitut)
  • Im Rahmen des RegioWIN Antrags wurden Letter of Intent von verschiedenen Akteur*innen aus der Region gesammelt, die das Projekt LMP und HoF unterstützen, worüber die Projekte schon bekannt gemacht wurden und auch Gespräche über mögliche Zusammenarbeiten in Zukunft entstanden sind. Das mitgeschickte Kurzkonzept hier: https://cloud.ernaehrungsrat-freiburg.de/index.php/s/betdBb6joSnRk2L
  • zusätzlich Bewerbung als KOPOS Pilotprojekt für eine wissenschaftliche Begleitung im Bereich Kooperations- und Poolingmodelle

Projekt House of Food (HoF)

Ansprechperson: Tatiana Cyro Costa, Mentor: Andreas Dilger

1.) Konzeptpapier, im Auftrag von Stadt Freiburg (6.2020 – 1.2021)

Fortschrittsbericht wurde im Oktober ans Umweltschutzamt gestekkt. Endbericht geplant für Jan/Feb 2021.

2.) Praxisprojekte zum HoF, gefördert durch Postcode Lotterie: 9.2020 – 9.2021:

einige Funktionen und Profile vom HoF werden untersucht, Netzwerke aufgebaut,

Öffentlichkeit gewinnen. Welche Projekte umgesetzt werden sollen, ist noch im Gespräch.

Projekt KOPOS

Ansprechperson: Nadine Blanke; Mentor: Harald Rinklin

Bewerbung von Pilotprojekten (14 Bewerbungen) abgeschlossen. 14.12. Beiratssitzung zur Auswahl von Pilotprojekten. Im Beirat: Bernhard Nägele – Bildungshaus St. Ulrich, Michael Würth – RPL, Verena Spieth – Naturpark Südschwarzwald, Silke Grünewald – BHLV, Jella Riesterer – Grünhof.

Situationsanalyse wird abgeschlossen. Kooperationsmöglichkeit mit Sozialstarter Programm Grünhof für Pilotprojekte. Juan Fernandez kommt für 2021 als Vertretung von Peter Volz (Projektkoordination) ins Freiburger Team.

Projekt Essbare Stadt

  • Ansprechperson: Sarah Daum; Mentor: Svenja;
    neu erstellte Onlineplattform urbanes Gärtnern Freiburg wird auf der städtischen Webseite des GuT und Stadtplanungsamt verlinkt. Dort sind die urbanen Gärten/Gemeinschaftsgärten zu finden sowie Tipps zur Unterstützung u.a. durch das GuT und Vernetzung. Es werden regelmäßig neue Blogbeiträge von der Projektgruppe erstellt.
  • Die Veranstaltung am 21.11. „Tiere pflanzen“ war mit 170 Anmeldungen aus ganz Deutschland sehr gut angekommen, viel positive Resonanz. Die Aufnahme im Youtubekanal des ER wurde bereits über 1400mal geklickt.
  • Das Regiotreffen der Gemeinschaftsgärten am 30.11. fand online statt und wurde gemeinsam mit dem Treffpunkt und GuT vorbereitet. Es waren Gärten aus der ganzen Region dabei, v.a. aus Freiburg. Es wurde auf Initiative der Projektgruppe an einem Positionspapier zur Umsetzung des Konzepts „Gärtnern in Freiburg“ gearbeitet, das 2018 vom Gemeinderat verabschiedet und vom Stadtplanungsamt in Zusammenarbeit mit den urbanen Garteninitiativen, Wohnbaugenossenschaften und weiteren Akteuren partizipativ ausgearbeitet wurde. Grundlage war eine repräsentative Umfrage, laut der sich 25% der Bevölkerung Zugang zu einem Garten in Wohnungsnähe wünschen. Laut Stadtplanungsamt und GuT gibt es keine Finanzmittel für die Umsetzung, es braucht also einen politischen Beschluss. Das Konzept soll bis 2030 umgesetzt sein und sieht eine vielfältige Entwicklung verschiedener Gartenformen vor sowie Unterstützung der Gärten durch die Stadt mit u.a. Öffentlichkeitsarbeit, Akquise und Verteilung von Fördermitteln, Fortbildungen, aktiver Flächensuche, Beratung.
  • Ein Workshop mit den relevanten Akteuren im Bereich Obstbäume in der Stadt ist in Kooperation mit den Agronauten in Planung. Eine bessere und nachhaltige Pflege der Obstbäume sowie eine bessere Partizipation der Bevölkerung und die Nutzung für Bildungsmaßnahmen soll dadurch ermöglicht werden. In einem zweiten Schritt sollen Projekte angestoßen werden wie z.B. Streuobstsolawi, Schülerfirmen, Beweidung.
  • Zukunftswerkstatt für lebensmittelfreundliche Nachbarschaften in Waldsee in Kooperation mit dem Umweltschutzamt (Klimaschutz Frau DeAltin) in Vorbereitung. Ausschreibung für weitere Zukunftswerkstatt in einem Stadtteil in Vorbereitung Zukunftswerkstatt mit relevanten Akteuren aus der ganzen Stadt zum Thema Essbare Stadt geplant
  • Veranstaltungsreihe zu urbanem Gärtnern für erstes Halbjahr 2021 in Planung

Gemeinsamer Workshop für Essbare Stadt & LMP im Januar im Rahmen des „Klimaquartier Waldsee“: Zusätzliche Gelder für die Durchführung eines WS wurden akquiriert, um Stadtteilinitiativen zu fördern.

Veranstaltung Fachaustausch „Weinberg für die Zukunft“ (online) 10.11.2020

Mentor: Andreas Dilger, Ansprechperson: Barbara Schneider

  • 20 TN aus aus (branchenübergreifender) Praxis, Beratung, Verbänden, Presse, Behörden, Wissenschaft, Forschung, Regionalmanagement und Zivilgesellschaft aus der Region.
  • Gemeinsam wurde an dem Entwurf für einen Nachhaltigkeitsleitfaden mit den Themenbereichen Rebneuanlage, Weinberg-Bewirtschaftung, Vermarktung, Bildung & Soziales weitergearbeitet.
  • Wunsch ist auf der Landesebene Baden-Württemberg eine gemeinschaftliche Kampagne zur Nachhaltigkeit umzusetzen. In diesem Kontext ist zum Beispiel ein Zusammenschluss von Interessierten zur Gründung einer gemeinsamen Marke, einem gemeinschaftlichen Weinkonzept denkbar. Die Biomusterregion Freiburg hat sich hier als kompetenter Kooperationspartner geäußert.
  • Mehr hier: Zusammenfassung und Ergebnisse, Pressebericht, Arbeitsblatt Evaluation

Verlinkung Gesundheit und Nachhaltigkeit mit Ernährung

Ansprechperson: Katharina Greulich

Bundesministerin Klöckner fordert in einer veröffentlichten PM (20.11.) die verpflichtende Umsetzung der DGE-Qualitätsstandards für die Schul- und Kitaverpflegung – und verweist auf die Zuständigkeit der Länder hierfür. Das BMEL selbst will dieses Ziel über die Vernetzungsstellen mit 2 Mio. Euro jährlich unterstützen. Der Haushaltsentwurf und die begleitende PM vermitteln einen Eindruck von der Vielfalt der Aufgaben, Strukturen und Prioritätensetzungen in der deutschen Ernährungs- und Agrarpolitik.

Initiative von Eva Maintz, Ärtzin und seit kurzem im TK AHV. Mit anderen Interessierten aus dem Bereich Gesundheit und Ernährung plant sie gerade ein Projekt mit Experteninterviews zur verpflichtenden Umsetzung der DGE-Qualitätsstandards in Kitas und Schulen. Die DGE-Empfehlungen werden außerdem aktuell überarbeitet und sollen auf Nachhaltigkeitsaspekte erweitert werden. In Köln und München ist das Thema Gesundheit ein wesentlicher Teil der Ernährungsstrategie.

Interessierte bisher: Renate, Andrea, Kerstin Siebenmorgen (ASB), Konstanze, Svenja, Lea, Robert Gundlach (Umweltschutzamt). Gesprächstermin im Januar 2021 befindet sich in Abstimmung.

Ernährungsstrategie

Wir beabsichtigen bei der Allianz für Beteiligung einen Antrag „Gut Beraten“ in Höhe von 4000€ für Beratungs- Honorarkosten für die Ernährungsstrategie zu stellen (Frist 15.12.).

TK Stadt-Land auf Januar verschoben

Input aus der Umweltpsychologie „Wie motivieren wir Menschen zu umweltbewusstem Verhalten? Wie kommen wir vom Wissen zum Handeln? Und wie machen wir aus Vorsätzen Taten?“ zu bearbeiten und diskutieren.

TK AHV 7.12.

Christoph Wasser stellte seine Plattform Marktplatz LandKultur vor. Planung Vernetzungsveranstaltung

Erinnerung Einreichung für 15. Sprecher*in Bereich Zivilgesellschaft & Institutionen

(siehe Aktivenmail 3.12.) ein Infoblatt könnt ihr hier herunterladen und gerne weitergeben. Die Kandidatur kann mit diesem Formblatt bei der Koordination eingereicht werden.

Struktur des Ernährungsrates

Anpassung der bisherigen Struktur notwendig. Aus den Themenkreisen sind mittlerweile einige große, selbstständige Projekte entstanden, sodass sich der Austausch und der Großteil der Treffen dorthin verlagert hat. In Ergänzung dazu könnten Arbeitsgruppen zu den Themen „Öffentlichkeitsarbeit und Aktionen“, „Politik und Inhalt“, „Moderation“ und „Kommunikation und Vernetzung“ entstehen, die sowohl den Projekten und Themenkreisen als auch dem Ernährungsrat allgemein zuarbeiten und zusammenzuarbeiten. Zur Prozess- und Organisationsentwicklung wird es Anfang nächsten Jahres weitere Treffen geben.

Bei Interesse an Arbeitsgruppen gerne eine Mail an info@ernaehrungsrat-freiburg.de

Zukunft Koordination

Nadine und Magda sind mit dem Vorstand, Andreas, Harald und Svenja im Gespräch in welcher Form sie weiterhin in der Koordination des Rates weiterarbeiten.

Arbeitszeiten der Koordination:

  • Montag 14-16 Nadine + Magda;
  • Dienstag 14-17 Nadine + Magda
  • Mittwoch, 10 – 12.30 Nadine
  • Donnerstag: 10 – 14 Uhr Nadine, 12-15 Uhr Magda

B) TOPS zu Besprechen

1. Bericht Gespräch Zusammenarbeit Umweltschutzamt + Ernährungsrat

  • gut zu sehen, wie viel angestoßen wurde und wir auf dem Weg sind.es bräuchte ein städtisches + Umland Gesamt-Commitment – mit RegioWIN und Strategie könnten viel Dynamik reingebracht werden
  • Schwerpunkt beim UWA: Eigenversorgung der Stadt, an bestehende Aktivitäten soll angeknüpft werden: HoF, LMP, Kantinentage
  • Strukturen: Projektmanagement, Berichtspflichten, Kommunikationswege noch besser klären
  • Ansprechpartner bei der Stadt ist NUR das UWA, gute Zusammenarbeit
  • gut, wenn wir mehrere Themen mit Nachhaltigkeitsmanagement bündeln.

3. Konzept „Gärtnern in Freiburg“

Konzept:https://cloud.ernaehrungsrat-freiburg.de/index.php/s/mgqBbqwjQ3SGTP8

Meinungsrunde:

  • für 2-3 Sprecher*innen war das Konzept ganz neu
  • nicht zu viel Zeit jetzt im SK darauf verwenden
  • Sarah und zwei Mitstreiter*innen verfolgen das Thema im Rahmen von Essbare Stadt, tangiert uns also schon und ist in einem Gesamtpaket sinnvoll (z.B. House of Food – vernetzend mit dem Umland), ist aber nur ein Teilprojekt des ER und eher klein
  • diese Bewegung ist in vielen Städten aktiv, daher wichtig auch für Freiburg, sollte uns auch beschäftigen – hat es Zukunft?
  • Monika Borodko-Schmidt hat selber nur Teilzeitstelle, leistet tolle Arbeit, daher wird für diesen Bereich nicht viel mehr Stellenanteil geschaffen werden
  • warum hat das Amt die Strategie ohne Maßnahmen und ohne Gelder vom GR verabschieden lassen?
  • urbanes Gärtnern vs. urbane Landwirtschaft – es gibt auch Städte, die sich zu einem nicht unbedeutenden Teil selbst versorgen – da wird es interessant, das größer zu denken, z.B. bei Fragen von Bauen auf Ackerflächen Lösungen finden
  • „Perspektivplan 2030“ – wohlwollend unterstützen, aber auch kritisch, z.B. wenn es in den Bereich Hydrokulturen, Nährlösungen, Spritzmittel… geht
  • wir sollten dafür kämpfen, dass dafür Flächen frei gemacht werden, aber nicht selbst tun
  • pädagogisches Konzept des ER: was sind die Outputs, was ist das Gesamtkonzept von uns im Bereich Bildung – sollten wir besprechen
  • Fazit: ist aktuell nicht unser Fokus, Svenja geht ggf. noch einzeln ins Gespräch

4. Beteiligungshaushalt

Infos siehe: https://www.freiburg.de/pb/,Lde/1041335.html

  • Sehr wichtig. Ernährungsrat Geschäftsstelle mit einzelnen Projekten House of Food, LebensMittelPunkte unter einen Vorschlag vereinen, um alle Stimmen darauf zu konzentrieren vs. kurze knackige verständliche Texte pro Projekt (eher ersteres)
  • wer will hier mitwirken? Konstanze, Svenja (Feedback), Renate

5. Fraktionsgespräche Gemeinderat Freiburg

Mögliche Themen:

  • Institutionelle Förderung der Geschäftsstelle des Ernährungsrates
  • Umsetzung von städtischen Konzept „Gärtnern in der Stadt“ (siehe oben Update zu Essbare Stadt). Ergänzung am 9.12.: Im Rahmen des Essbare Stadt Projekts soll ein „Aktionsplan Essbare Stadt“ erstellt werden, der konkrete Maßnahmen und Ziele beinhalten soll, einen partizipativen Prozess mit den relevanten Akteuren (Gemeinschaftsgärten, Kleingärten, Wohnbaugesellschaften, Schulen, Bürgervereine, GuT und UWA etc.) umsetzen möchte wie in Köln und dafür Mittel benötigt werden. Dies würde auch konkrete Maßnahmen zur Umsetzung des Konzepts „Gärtnern in Freiburg“ beinhaltet. Beginnen würde sie mit einer ersten Zukunftswerkstatt im Rahmen des Projekt Essbare Stadt, aber der Prozess braucht sicher ein Jahr und mehrere solche Werkstätten sowie Recherche, verschiedene kleinere Treffen und die Ausarbeitung des Dokuments als Beschlussvorlage für den Gemeinderat. Einblick in das entstehende Positionspapier hier.
  • House of Food, LMP, Ernährungsstrategie? Anderes?

Rückmeldungen:

  • Wichtig hier eine Linie zu fahren mit dem Beteiligungshaushalt. Gleiche 3 Projekte im Fokus , höhere Unterstützung der Koordination/Geschäftsstelle sollte aufgezeigt werden aufgrund der vielen Projekten/Aktivitäten.
  • Schwierig diese Strategie zu fahren, da Erhöhung einfach in diesen Zeiten nicht möglich zu scheinen.
  • Nebensatz auch Konzept zu Gärtnern in Freiburg, aber Fokus auf 3 oben genannten Projekte
  • Ernährungsstrategie weiterhin im Fokus, da Projekte Teil und Mittler der Ernährungsstrategie. Projekte dienen ihr. Wichtig nur, dass wir was konkretes zeigen.
  • Wolfgang findet Ern.strategie prioritär und würde auch was dazu schreiben sind.

Gespräche auch mit Umlandstadträten/-bürgermeister*innen?

Kapazitätsfrage, erst mal in der Stadt bleiben und hier Basis bilden.

6. Rückmeldung zum Positionspapier AK Bildung

Siehe: Positionspapier des Arbeitskreises Bildung: https://cloud.ernaehrungsrat-freiburg.de/index.php/s/qrffKbeiTHLbMNG

Themenkreisübergreifende Angliederung: z.B. HoF – sollte AK Bildung hier eine Rolle haben? Beratend bei Projekten?

Rückmeldungen:

  • Gut, dass Bildung als Querschnittsaufgabe, Koop. Mit Bildungseinrichtung, ER sollte auch Veranstaltungsreihe z.B. mit VHS anvisieren. Renate hat Interesse beim AK Bildung mitzuarbeiten→ Anknüpfbar mit Mensa AG?, Renate hat Interesse beim AK Bildung mitzuarbeiten
  • eher als „Diskussionspapier“ statt Positionspapier verstanden
  • ER als Vernetzer der vielen Projekte, z.B. auch Verknüpfung mit Höfen im Umland: was braucht es? wo kann man helfen?
  • Bildung spielt überall mit rein als Element in jedem Projekt (Bewusstseinsbildung), der AK kann das nicht alleine leisten, aber die Leute aus dem AK können in ihren Baustellen diesen Blick einbringen
  • Bildungsarbeit ist wichtig, man sieht die Früchte bei den Fridays for Future = sehr bewusste Jugend
  • bei den bestehenden Projekten z.B. House of Food ist das Bildungsthema ganz zentral drin
  • Fusionierung mit dem Gesundheitsthema? – klarer Themenfokus ist hilfreich

Fazit: AK Bildung als Vernetzung von Bildungsakteure in/um Freiburg, nicht perse umsetzende Instanz. Bildung ist wichtig, Projekte machen was dazu, AK soll sich selbst wieder ausrichten, Positionspapier: „Beratung von Bildungseinrichtungen wenig realistisch“

7. Projektanfrage: „Betriebsbesichtigung TK AHV“

Der TK AHV wollte im Nachgang der „regionalen Kontaktbörse für Gemeinschaftsverpflegung“ den Kontakt mit den Teilnehmenden halten. Hierfür sind Betriebsbesichtigungen geplant, sodass Köche/Küchenpersonal regionale Höfe besichtigen. Digitale Vernetzungsveranstaltung im März 2021 geplant. Sonja Lindenkreuz, Katharina Greulich und Andrea Gierden führen dies federführend durch. Sobald Betriebsbesichtigungen wieder möglich sind, wird die Vernetzung in diesem Format stattfinden.

→ Es gibt kein Bedenken zu dem Projekt. Mentor vom SK: Albert

8. Reflexion Jahr 2020 und Ausblick 2021

Wie war das Jahr 2020 im SK für mich?(Themen/Projekte, Miteinander, Kommunikation, Sitzungen, Wirkung des Ernährungsrates) Was lief gut? Was hätte besser laufen können? / was wünsche ich mir für die Zukunft? Was möchte ich 2021 mitgestalten?

  • Zeit-Intensive Aufgabe des Mentor*innen, insb. für Kommunikation, liegt auch in eigener Verantwortung
  • Sk hilfreich für eigene Arbeit, persönlich sehr bereichernd
  • Projekte nicht kompliziert machen/nicht zu viele Absprachen.
  • Chance, jetzt was anzustoßen
  • Einarbeiten in Themen brauchte Zeit, man wächst hinein, auch wenn man fachfremd ist/war
  • Positive Zusammenarbeit mit/für Bio-Musterregion
  • Klasse, wie schnell Projekte vorangetrieben wurden, Er hat viel geschafft
  • Ernährungsrat bekannter machen, da nicht viele Menschen den Ernährungsrat kennen, jedoch Projekte z,B. LMP ist bekannt, Grundsatzarbeit hier wichtig
  • Zu hohe Belastung der Geschäftsstelle/Koordination,
  • Gute, professionelle Zusammenarbeit mit Koordination und Stadt
  • Neue Welten/Ansichten haben sich hier begegnet, tolle Runde, hat Spaß gemacht
  • Sitzungen auf Höfen sehr bereichernd

10. Termine & Veranstaltungsanfragen:

  • Geschäftsstelle vom 17.12.- 10.1.2020 geschlossen
  • 19.1. Projektleitungstreffen
  • 25.1. Vorstandssitzung
  • 27.1. Auftakt LebensMittelPunkte
  • 28.1. Workshop-Abend für alle engagierten Bürger*innen aus Waldsee, Umweltschutzamt (Essbare Stadt, LebensMittelPunkte)
  • Kongress StadtLandBio: 18. und 19.02.2021

11. Planung nächster SK-Treffen (10 min)

Öffnung des SK: keine generelle Öffnung, punktuell möglich für Einzelerklärungen

Am 3.2. strategische Jahresplanung vornehmen, ab 17.30 Uhr, Adrian Sina Vollmer als Moderation anfragen, Zeitstrahl 2021 erstellen, RegioWIN – sehr hohe Wahrscheinlichkeit, dass es durch geht, im April Termin mit

Überblick Treffen 2021: 6+2 Treffen (6 SK-Treffen, 2 Klausurtreffen):

3. Februar, 17. März, 5. Mai, 23. Juni, 21. Juli, 22. September, 27. Oktober, 15. Dezember

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